Nord-Cypern-2003 (2.Teil)

Die rechte Mitte: Gazimagusa (Famagusta) unten rechts - Esentepe oben links (bei dem Sonnenschirm)

Famagusta (heute Gazimagusa benannt) ist berühmt für seine vielen mittelalterlichen Kirchen und Klöster und seine alte Stadtmauer (vergeblich gegen die anrückenden Sarazenen gebaut) - hier die französische Kreuzfahrer- Kathedrale (1197) im Zentrum der Stadt. Sie war die Krönungskirche der Cypern-Könige.

 

 

 

 

 

 

 

Famagusta-Kathedrale - Eingang

 

 

 

 

 

 

 

Die gotische Kathedrale ist jetzt eine meditative Moschee

 

 

                 

 

 

 

 

 

Die Kathedralenfenster spiegeln sich im Bücherschränkchen

 

 

 

 

 

 

 

GLORIA  IN  EXCELCIS  DEO

 

 

 

 

 

 

 

Unser Lieblingsrestaurant in Gazimagusa: das frühere Café Tirol (von österreichischen UNO-Soldaten in den 60er Jahren so benannt. 2001, vor der Renovierung, war innen drin noch eine riesige Alpenlandschafts-Tapete)

 

 

 

 

 

 

 

Ehemaliges Café Tirol - es gibt hier preiswertes ausgezeichnetes türkisches Essen

 

 

 

 

 

 

 

Entertainment-Palace Lion’s Garden an der Straße von Gazimagusa nach Salamis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lion’s Garden von Innen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zettel an der Windschutzscheibe, der uns ständig daran daran erinnern sollte, daß hier LINKS-VERKEHR herrscht!

 

 

 

 

 

 

 

Blick auf die große Ebene Richtung Levkosa (Nicosia)

 

 

 

 

 

 

 

Unser special beach hinter Esentepe (vgl. obige Karte: das rote x)

In Deutschland hatten wir uns diese Konstruktion mit Zeltfly, 2 kürzeren Zeltstangen, 2 teuren Teleskopstangen (Tarp-Stangen), Nylonschnüren sowie langen Sandhäringen überlegt. Denn wir gingen davon aus, daß man es in Cypern an einem Strand ohne Schatten nicht aushält. Diese Konstruktion hat sich voll bewährt, wie man sieht, zumal wir ja auch noch Iso-Matten mit hatten, die uns gegen die Steine abpolsterten. (Leider wiegt diese Konstruktion einiges)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Auto am Special Beach

 

 

 

 

 

 

 

Erst einmal habe ich etliche Stunden damit verbracht, unsere Strand-Ecke und die Gegend rund um’s Auto von Müll zu entsorgen - und zwar in eine Sammelstelle, die vorher schon als Mülldeponie diente. Dazu hatte ich mir schwarze Mülltüten zum Aufsammeln besorgt: Es gab jede Menge Glasscherben, Glas-Flaschen, Dosen, Kronkorken und achtlos in die Büsche geworfenen Müll von den Strandgrillfesten der Bevölkerung. Am Beach Teerbrocken, Scherben, Flaschen, jede Menge Plastikbehälter, Nagelbretter, Düngemittel-Säcke, Styropor, lose Distelpflanzen usw. Ab und zu hatte man trotzdem wieder einen Teerbrocken an der Sandalensohle kleben, den ich mit allerlei Tricks dann beseitigte (wichtigstes Hilfsmittel: unser bewährtes Ballistol-Öl).

 

 

 

 

 

 

 

Special Beach - versifft

 

 

 

 

 

 

 

Special Beach - Morning Swim

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Gewitter

 

 

 

 

 

 

 

Special Beach - das Gewitter zieht heran

 

 

 

 

 

 

 - Gewitter vorbei: Start unserer special Sitzung am Special Beach

 

 

 

 

 

 

 

Special Sitzung am Special Beach

Was man leider nicht fotografieren kann ist das Sternenzelt über uns und rings um uns her, dazu der stetige Anschlag der Brandung.

Zu unserer Ausrüstung: neben local red wine, local water, local peanuts und Zigaretten hatten wir aus Deutschland mitgebracht einen kleinen CD-Player und etliche CD’s mit MP3-Musik. An unserem Special Beach hörten wir Beethoven-Symphonien. Bewährt haben sich unsere kleinen Sony-Aktivboxen, sodaß wir richtig laut Musik hören konnten. Batterien haben wir am Zigarettenanzünder oder im Hotel aufgeladen (wozu man aber einen speziellen Adapter braucht für die englischen Steckdosen in Cypern).

Gesessen haben wir auf einem Autoblech, das mit dicken Steinen unterfüttert war, unser ‘Tisch’ war eine Styroporplatte, beides haben wir dort gefunden.

 

 

 

 

 

Der kilometerlange special Weg zum Special Beach. Man mußte ihn streng wissenschaftlich befahren. Nachts mußten wir hier mal einen Reifen wechseln. Gottseidank hatten wir Mondlicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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